Digitalisierung in den Arztpraxen

Die Digitalisierung nimmt in fast jeder Branche an Fahrt auf. In der Medizinbranche ist die Digitalisierung das Maß aller Dinge. Es gibt kaum einen administrativen Bereich, der nicht davon betroffen ist. Maßgebend ist aber nicht nur das Verbesserungspotenzial in der Administration. Durch die Digitalisierung sind auch zahlreiche Verbesserung bei der Durchführung der ärztlichen Leistungen möglich. Dazu zählt auch die Durchführung einer Operation.

 

 

Über die Digitalisierung für Zahnärzte ist in letzter Zeit sehr viel in den Medien geschrieben worden. Es geht um die Effizienzsteigerung bei der Dienstleistung der Zahnärzte. Zudem müssen auch verwandte Bereiche angesprochen werden. Zum einen geht es um den Strukturwandel insgesamt. Dies hat verschiedene Auswirkungen auf den Jobmarkt.

Digitalisierung als Jobmotor für die Gesundheitsberufe

 

Da die Digitalisierung vor allem gut geschultes Personal im IT-Bereich benötigt, ist auch hinsichtlich der Digitalisierung in diesem Bereich sehr viel Nachholbedarf. Die bereits geschulten IT-Mitarbeiter sind derzeit nicht ausreichend, um dem Angebot Stand halten zu können. Wer sich heute in diesem Bereich umschulen möchte, bekommt auch Förderungen. Gerade im IT-Sektor herrscht der größte Fachkräftemangel. Die Arbeitskräfte der Zukunft werden in verschiedenen Bereichen benötigt. In diesem Zusammenhang ist vor allem auf Arbeitskräfte mit Programmierkenntnissen zu bauen.

 

Es geht aber auch um organisatorische Fähigkeiten, die hier benötigt werden. Wenn man das Transaktionsvolumen über die Cloud steigern möchte, dann ist auch die Effizienz zu erhöhen. Dies bedeutet auch zusätzliches Risiko aufgrund von Hackerangriffen. Auch dagegen braucht es einen effizienten Schutz. Zum Beispiel ist das Gesundheitswesen keine einmalige Transaktion, und es geht um mehr als nur Geld.

Kommunikation mit dem Patienten in Zeiten der Digitalisierung

 

Dies legt einen größeren Schwerpunkt auf die Patienteneinbeziehung. Diese wird aber zunehmend online geführt. Es geht um Dinge wie etwa die Patienten-Compliance. Was früher in manuellem Umfang von Menschen durchgeführt wurde, wird heute durch ein System sichergestellt. Dennoch bleibt das Bedürfnis der Menschen aufrecht. Es hat sich nicht verändert. Zahnärzte müssen weiterhin alle Bedenken der Patienten hören können. Der Zahnarzt muss jene Mittel finden, um diese Bedenken aus dem Weg zu räumen. Es gibt zudem auch verschiedene Kanäle, um mit dem Patienten in Kontakt zu treten. Die Transparenz wird dadurch auch erhöht. Menschen müssen weiterhin bestimmte Bereiche anhand unterschiedlicher Parameter festmachen.