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28. März 2018

Studieren in Sachsen – das sollte man wissen

Wer sein Abi erfolgreich absolviert hat und darüber nachdenkt nun zu studieren, sollte natürlich einiges beachten. Zum einen ist natürlich zu überlegen, ob es ein reines oder ein duales Studium sein soll. Beides hat dabei seine Vor- und Nachteile. Auch wo das Studium stattfinden soll, ist dabei natürlich ein wichtiger Punkt. In Sachsen gibt es zahlreiche Möglichkeiten wie etwa Leipzig, Chemnitz, Dresden oder Zwickau und jede dieser Studentenstädte hat ihre Vorzüge.

Duales Studium vs. Studium

Ein duales Studium hat den Vorteil, dass man bereits von Beginn an Geld verdient, und zwar soviel, dass man sein Studium sehr gut finanzieren kann. Allerdings hat diese Art Studium auch einen Nachteil. Neben der Arbeit muss auch noch gelernt werden, was jede Menge Eigenmotivation bedeutet. Denn nach einem langen Arbeitstag von 10 oder mehr Stunden heißt es dann noch, sich hinsetzen und büffeln. Nicht immer einfach und vor allem sehr anstrengend.

Doch auch wer nur ein „reines“ Studium macht, muss in den meisten Fällen ebenfalls einen Job suchen, um sein Studium zu finanzieren. Dies sind meist Kellnerjobs, die sich hier anbieten. Auch nicht einfach, wenn man die halbe Nacht gearbeitet hat und am Morgen frisch und wach im Hörsaal zu erscheinen. Auch dies heißt, dass man jede Menge Eigenmotivation benötigt, um aus den Federn zu kommen.

Natürlich ist der große Vorteil dabei, dass gerade bei einem dualen Studium die Mehrzahl nach dem Abschluss übernommen werden. Somit ist der Arbeitsplatz schon fast gesichert, was eben auch nicht selten ist. Dennoch hat es dann auch wieder den Nachteil, dass man unflexibel ist – auch während des Studiums. Eine Auszeit ist nicht drin und auch ein Auslandssemester ist fast unmöglich. Wer sich aber etwas mehr Zeit mit dem Studium lassen möchte, trifft mit einem dualen Studium definitiv die falsche Wahl und sollte sich auf ein normales und übliches Studium konzentrieren.

Finanzierung des Studiums

Natürlich gibt es diejenigen, deren Eltern alles finanzieren. Auf der anderen Seite, und das wird der größte Teil der Studenten sein, gibt es die Studenten, die sich das Studium selbst finanzieren müssen. Während einige einen Bildungskredit aufnehmen, nutzen andere die Möglichkeit, um sich mit verschiedenen Nebenjob über Wasser zu halten. Denn nicht immer ist es einfach, sich durch die Unmengen an Informationen zu schlagen, um zu wissen, wo wann was beantragt werden muss.

Um sich entspannter durch den ganzen Dschungel zu schlagen, sind die Studentenwerke eine wirkliche Hilfe. Diese sind wirtschaftlich selbstständige Einrichtungen mit einem gemeinnützigen Charakter und auch komplett unabhängig von den Hochschulen sind. Sie betreuen in Sachsen mehr als 100.000 Studenten und unterstützen diese mit einem großen Angebot an Serviceleistungen. Dabei gibt es in Chemnitz-Zwickau, Leipzig, Dresden und Freiberg die Standorte, um hier den Studenten bei der finanziellen Förderung (BAföG) zu helfen, um sich um günstige Studentenzimmer zu kümmern und auch um die Mensen oder Cafeterien zu betreiben. Zudem steht den Studenten ein großes Beratungsangebot zur Verfügung, um den Studienalltag gut zu meistern.

Wer dieses Angebot annehmen möchte und mit Fragen rund um das Thema Studieren eine Anlaufstelle benötigt, kann sich jederzeit an den oben genannten Orten über das Studentenwerk informieren. Auch wer günstigen und bezahlbaren Wohnraum sucht, wird beim Studentenwerk die perfekte Anlaufstelle haben.

Geschrieben von: Heidi (extern)

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