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	<title>blog.bildungsmarkt-sachsen.de</title>
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	<description>Aktuelles zu Berufsorientierung, Ausbildung, Studium &#38; Weiterbildung in Sachsen</description>
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		<title>Sächsische Hochschulen stark bei der Drittmitteleinwerbung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank (Red.)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sächsische Wissenschaftslandschaft bleibt stark und erfolgreich. Zufrieden konnte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, neulich den Erfolg der sächsischen Hochschulen bei der Drittmitteleinwerbung 2010 berichten. Demnach gelang es den Universitäten und Hochschulen erneut, eine Steigerung in diesem Bereich zu verzeichnen. In diesem Fall um ganze 23,4 Prozent, auf eine Gesamtsumme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sächsische Wissenschaftslandschaft bleibt stark und erfolgreich. Zufrieden konnte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, neulich den Erfolg der sächsischen Hochschulen bei der Drittmitteleinwerbung 2010 berichten. Demnach gelang es den Universitäten und Hochschulen erneut, eine Steigerung in diesem Bereich zu verzeichnen.</p>
<p><span id="more-820"></span>
<p>In diesem Fall um ganze 23,4 Prozent, auf eine Gesamtsumme von 423,7 Millionen Euro. Ein Beweis, so die Ministerin, für die Attraktivität der Forschungsstandorts Sachsen im nationalen Wettbewerb. Ein deutliches Zeichen für das Engagement und die Initiative der sächsischen Hochschulen, unabhängig vom öffentlichen Haushalt Ihre Position auszubauen und die Qualität von Lehre und Forschung zu erhöhen. Das verspricht aber mit Sicherheit auch mehr Selbstbewusstsein im Auftreten der Insitutionen bei der Gestaltung der Hochschulpolitik im Freistaat.
</p>
<p><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/167015" title="Zur ausführlichen Pressemitteilung des SMWK" target="_blank">Zur ausführlichen Pressemitteilung des SMWK (12.01.2012)</a></p>
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		<title>Gute Zeiten für Azubis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die tariflichen Ausbildungsvergütungen für Azubis haben 2011 in Ostdeutschland um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 642 Euro im Monat brutto zugelegt. Im Westen stiegen die Tariflöhne für Azubis nur um 2,9 Prozent auf 7,08 Euro. Damit steigen die Tariflöhne im Osten deutlich schneller und er der Angleichungstrend an die Westgehälter setzt sich fort. Das zeigt eine aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tariflichen Ausbildungsvergütungen für Azubis haben 2011 in Ostdeutschland um 4,9 Prozent <span style="font-family: Arial,Helvetical,Sans-Serif; font-size: small;">auf durchschnittlich 642 Euro im Monat brutto </span> zugelegt. Im Westen stiegen die Tariflöhne für Azubis nur um 2,9 Prozent auf 7,08 Euro. Damit steigen die Tariflöhne im Osten deutlich schneller und er der Angleichungstrend an die Westgehälter setzt sich fort. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Bundesinstitut für Berufsbildung. In einigen Branchen sind die Unterschiede jedoch immer noch eklatant.</p>
<p><span id="more-814"></span>Während Azubis in den Berufen Medientechnologe Druck (885 Euro im Monat), Kaufmann / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (853 Euro), Medizinischer Fachangestellter (603 Euro) und Maler/Lackierer (528 Euro) in Ost und West gleich viel verdienen, werden gerade bei den schlecht bezahlten Berufen die Unterschiede deutlich. Metallbauer-Azubis erhalten im Westen 585 Euro und im Osten 430 Euro im Monat. Tischler-Azubis erhalten im Westen 543 Euro und im Osten 433 Euro. Floristen-Azubis erhalten im Westen 460 Euro und im Osten 312 Euro.</p>
<p>Besonders weit klafft die Schere beim schlecht bezahltesten Beruf überhaupt in der Erhebung des BIBB: Azubis im Friseurhandwerk verdienen im Osten traurige 269 Euro im Monat und im Westen immerhin 456 Euro. Die besten Ausbildungsvergütungen gibt es in Industrie und Handel sowie im öffentlichen Dienst.</p>
<p><a href="http://www.bibb.de/de/60372.htm" target="_blank">Zur Pressemitteilung des Bundesinsituts für Berufsbildung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sachsen &#8211; das Land der Weiterbildungsmuffel?</title>
		<link>http://blog.bildungsmarkt-sachsen.de/2012/01/sachsen-das-land-der-weiterbildungsmuffel/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Lernatlas]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[lebenslanges Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildungssituation in Sachsen kann sich sehen lassen. Sachsen kommt im Deutschen Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung im Bundesvergleich nach Bayern und Baden-Württemberg auf Platz 3. Vor allem im Bereich &#8220;Schulisches Lernen&#8221; schneidet Sachsen hervorragend ab, die Ergebnisse im Bereich Berufliches Lernen sehen dagegen weniger rosig aus. Sind die Sachsen da etwa zu faul? Der Deutsche Lernatlas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildungssituation in Sachsen kann sich sehen lassen. Sachsen kommt im Deutschen Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung im Bundesvergleich nach Bayern und Baden-Württemberg auf Platz 3. Vor allem im Bereich &#8220;Schulisches Lernen&#8221; schneidet Sachsen hervorragend ab, die Ergebnisse im Bereich Berufliches Lernen sehen dagegen weniger rosig aus. Sind die Sachsen da etwa zu faul?</p>
<p><span id="more-809"></span></p>
<p>Der Deutsche Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung erhebt die Bedingungen des lebenslangen Lernens in Deutschland unterteilt dabei die Kategorien „Schulisches Lernen“, „Berufliches Lernen“, „Soziales Lernen“ und „Persönliches Lernen“. Anhand der Ergebnisse sind deutsche Bundesländer, Kreise und Städte vergleichbar.</p>
<p><a title="Deutscher Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung" href="http://www.deutscher-lernatlas.de/de/ergebnisse/profile.html" target="_blank">Deutscher Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung</a></p>
<p>Im Bereich „Berufliches Lernen“ liegt Sachsen im bundesweiten Vergleich auf Platz 7. Spannend ist dabei, dass zwar überdurchschnittlich viele Sachsen Lehrveranstaltungen zur beruflichen Weiterbildung besuchen. Faul sind sie also nicht, Aber in Sachen Innovation gehören sie eindeutig zu den Schlusslichtern. Nur 26,1 Prozent der Beschäftigten probieren am Arbeitsplatz häufig Neues aus oder verbessern die Arbeitsverfahren. Damit liegt Sachsen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und erreicht gerademal Platz 14.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liegt das an den Menschen in Sachsen oder an den Bedingungen in den Betrieben und Büros? Berichten Sie von Ihren Erfahrungen und diskutieren Sie mit.</p>
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		<title>Wie kann ich mein Kind bei der Berufswahl unterstützen?</title>
		<link>http://blog.bildungsmarkt-sachsen.de/2012/01/801/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[schau rein!]]></category>

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		<description><![CDATA[Clown, Feuerwehrmann oder Baggerfahrer – kleine Kinder können ihren Berufswunsch spontan und zweifelsfrei äußern. Werden sie größer, ist die Frage schon nicht mehr so eindeutig zu beantworten. Als Eltern sind Sie bei der beruflichen Orientierung wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen und können Ihr Kind bei der Berufsorientierung sinnvoll unterstützen. Weil sich die Berufswünsche häufig ändern, sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clown, Feuerwehrmann oder Baggerfahrer – kleine Kinder können ihren Berufswunsch spontan und zweifelsfrei äußern. Werden sie größer, ist die Frage schon nicht mehr so eindeutig zu beantworten. Als Eltern sind Sie bei der beruflichen Orientierung wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen und können Ihr Kind bei der Berufsorientierung sinnvoll unterstützen.</p>
<p><span id="more-801"></span>Weil sich die Berufswünsche häufig ändern, sollten Sie schon frühzeitig mit Ihrem Kind über seine Vorstellungen sprechen. Da die Rolle des Ratgebers für Väter und Mütter aber nicht immer einfach ist, finden Sie mit den unten stehenden Tipps eine Art Leitfaden, wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen können, einen Beruf zu finden, der zu ihm/ihr passt und der Zukunftsperspektiven bietet.</p>
<ul>
<li>Bringen Sie sich selbst frühzeitig auf den aktuellen Stand zur Berufswahl (Welche neuen Berufe oder weiterführende Bildungsgänge gibt es?, Was sind Branchen mit guten Zukunftsperspektiven?).</li>
<li>Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine/ihre Berufsvorstellungen, über (Zukunfts-)Wünsche, Interessen, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen.</li>
<li>Hinterfragen Sie respektvoll die Berufswahl Ihres Kindes. Welche Assoziationen verbindet er/sie mit Ihrem Traumberuf?</li>
<li>Erzählen Sie Ihrem Kind von Ihren eigenen Erfahrungen, berichten Sie, was damals zu ihrer Berufswahl geführt hat und welche Vor- und Nachteile ihr Beruf mit sich bringt.</li>
<li>Wenn Sie merken, dass sich Ihr Kind für einen bestimmten Beruf näher interessiert, informieren Sie sich gemeinsam mit ihm/ihr über die entsprechenden Anforderungen (Was erwarten die Betriebe von den Bewerbern?).</li>
<li>Nutzen Sie Informationsangebote von Schulen oder Beratungsangebote des Berufsinformationszentrums (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit.</li>
<li>Ermutigen Sie Ihr Kind, an verschiedenen Schnuppertagen und Berufsorientierungsprojekten (z. B. „Schau rein!“) teilzunehmen sowie Praktika in verschiedenen Berufen zu absolvieren. So haben die Kinder die Möglichkeit, eigene Interessen herauszubekommen und den Berufsalltag praktisch kennenzulernen. Sprechen Sie danach mit Ihrem Kind darüber, was ihm/ihr gefallen hat oder nicht.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/schau-rein-eltern-hier-erlebt-ihr-kind-berufe.php">Schau rein! &#8211; Die Woche der offenen Unternehmen Sachsen</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/media/pdf/bo/Tipps_fuer_Eltern_Unterstuetzung_Berufswahl.pdf">Argumente für Eltern</a></p>
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		<title>Kosten-Check für ausbildende Betriebe</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Landesinitiative QEK]]></category>

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		<description><![CDATA[Checken Sie die Ausbildung in Ihrem Betrieb: Die Landesinitiative QEK hilft Ihnen, die Berufsausbildung in Ihrem Betrieb besser und kosteneffizienter zu gestalten. Auf www.bildungsmarkt-sachsen.de erfahren Sie mehr zur Initiative der sächsischen IHKs und HWKs. Infos zur Landesinitiative QEK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Checken Sie die Ausbildung in Ihrem Betrieb: Die Landesinitiative QEK hilft Ihnen, die Berufsausbildung in Ihrem Betrieb besser und kosteneffizienter zu gestalten. Auf www.bildungsmarkt-sachsen.de erfahren Sie mehr zur Initiative der sächsischen IHKs und HWKs.</p>
<p><a href="http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/ausbildung/fuer_ausbilder/qek.php">Infos zur Landesinitiative QEK</a></p>
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