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24. Juni 2015

Jobaussichten: Wie finde ich den richtigen Arbeitnehmer?

Junge Menschen suchen einen Arbeitsplatz, an dem sie sich selbst verwirklichen können. Nicht ohne Grund studieren und investieren sie viele Jahre ihres Lebens, um diverse Fähigkeiten und Kenntnisse zu erlernen. Diese möchten sie im Anschluss in einem passenden Job erproben. Damit Ihnen dies auch gelingt, müssen sie einen Arbeitgeber finden, der zu ihnen passt.

Die Jobsuche könnte einfacher nicht sein – und doch ist sie heute gleichzeitig schwieriger als noch vor Jahren. Wie kann ein solcher Gegensatz entstehen? Einerseits ist der Arbeitsmarkt inzwischen globalisiert und wird durch den Online-Stellenmarkt unterstützt. Einen Job zu finden ist folglich einfacher denn je. Gleichzeitig hat das große Angebot aber auch eine negative Wirkung, denn in der Masse ist es schwierig, den passenden Arbeitgeber zu finden.

Bin ich ein aktiver oder passiver Arbeitnehmer?

Bevor die Jobsuche starten kann, müssen sich junge Menschen darüber im Klaren sein, zu welcher Art von Arbeitnehmer sie gehören wollen: Aktiv oder passiv? Der aktive Arbeitnehmer tritt beispielsweise in Kontakt mit Kunden und Partnern, beteiligt sich an der Gestaltung eines Unternehmens und hinterlässt so seine Fingerabdrücke in der Firmengeschichte. Passive Arbeitnehmer bleiben hauptsächlich im Hintergrund und erledigen ihre Arbeit, ohne im Rampenlicht zu stehen. Dennoch spielen diese Mitarbeiter eine wichtige Rolle, ohne die das Unternehmen nicht funktionieren würde.

Wer den Kontakt mit Menschen eher meidet, ist als passiver Arbeitnehmer womöglich besser aufgehoben. In dieser Kategorie ist auch die Tätigkeit eines Ghostwriters zu sehen, welcher selten die Anerkennung findet, die ihm eigentlich zusteht. Ghostwriter sind genau das, was der Name bereits vermuten lässt: Verfasser von Texten, deren Name jedoch niemals auf der Publikation erscheint. Die Ghostwriting-Agentur Dr. Franke Consulting ist seit 1988 in diesem Bereich tätig und verfasst seit der Firmengründung wissenschaftliche Arbeiten. Die Ghostwriter des Unternehmens, alle selbst Akademiker, unterstützen im Laufe der Jahre viele Studenten dabei, fundierte wissenschaftliche Arbeiten abzugeben. Wer selbst einen Doktortitel führt, wortgewandt ist und sich optimal im jeweiligen Themengebiet auskennt, der kann als Ghostwriter Schreibarbeiten für andere Menschen verfassen, Arbeitsanleitungen zum Schreiben erstellen oder Themengebiete gliedern.

Das Thema Ghostwriting ist seit jeher interessant, weil es so alt ist, wie die schriftliche Sprache selbst. Doch erst in neuerer Zeit sprechen die Menschen etwas offener über das Thema.

Auf der Suche nach dem passenden Job

Viele Jobs haben eine gute Zukunftsperspektive, auch das Ghostwriting. Allerdings sollte diese Eigenschaft nicht das einzige Kriterium sein, nach der ein zukünftiger Beruf ausgewählt wird. Wie bereits erwähnt, muss der Job zum Menschen passen, ihn zufriedenstellen – aber auch herausfordern. Diese Mischung ist die Basis einer gesunden Balance, die Arbeitnehmer langfristig zufriedenstellen.

Die Jobsuche selbst ist trotz vieler Onlineangebote schwieriger und auch einfacher denn je. Mehr als 600 aktive Jobbörsen gibt es im Internet, die um die Aufmerksamkeit der Verbraucher buhlen. Ein hilfreiches Tool bei der Jobsuche ist die Suchfunktion. Mit den Suchbegriffen Ghostwriter (m/w) finden Interessierte Jobangebote, die zu diesem Beruf passen. Auch bei anderen Berufskategorien gilt: Die Wahl des richtigen Suchbegriffs ist entscheidend für den Erfolg.

Es ist immer empfehlenswert eine Liste mit passenden Stellentiteln aufzuschreiben, bevor jemand die Welt der Online-Jobbörsen betritt. Wer diese Liste an Freunde und Bekannte weitergibt, hat noch mehr Chancen auf den optimalen Job, denn diese Personen kennen unter Umständen jemanden, der den gesuchten Job anbietet.

Job nicht suchen, sondern sich finden lassen

Aufgrund der aktuellen Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind Unternehmer in die Offensive übergegangen und suchen aktiv nach neuen Mitarbeitern. Hier spielen Karrierenetzwerke eine große Rolle. Das führende Karrierenetzwerk Xing, welches inzwischen über 8,4 Millionen Mitglieder umfasst, ist für den deutschsprachigen Raum besonders interessant. Wer international verfügbar sein will, benötigt auch ein Profil auf Linkedin. Das simple Anlegen eines Profils reicht jedoch nicht aus. Der deutsche Arbeitsmarkt benötigt Fachkräfte. Aus der Masse sollten Arbeitnehmen folglich mit Besonderheiten herausstechen. Dazu helfen folgende Tipps:

  1. Aktivität: Menschen, die in einem Karrierenetzwerk aktiv sind und sich an Diskussionen beteiligen, erwecken mit ihrem lebendigen Profil Interesse bei Arbeitgebern.
  2. Fakten: Das Profil muss nicht nur aktiv, sondern mit Fakten rund um die Person, ihr Profil und dessen Kenntnisse geschmückt sein.
  3. Foto: Selfies sind ein absolutes No-Go, das Foto sollte von einem professionellen Fotografen angefertigt sein

Den zukünftigen Arbeitgeber auf Herz und Nieren prüfen

Arbeitnehmer haben ein Recht darauf, sich ihren Arbeitgeber auszusuchen. Deshalb sollten auch junge Menschen nicht auf das erstbeste Angebot springen. Was bringt ein minimal höheres Gehalt, wenn im Gegenzug mehr Arbeit und ein schlechtes Arbeitsumfeld drohen?

Die einfachste Möglichkeit, sich einen Überblick über den potenziellen zukünftigen Arbeitgeber zu machen, ist dessen Webseite. Punkte wie Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten zeigen, dass dem Arbeitgeber seine Mitarbeiter am Herzen liegen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, Testberichte über den Arbeitgeber auf Bewertungsplattformen wie kununu zu lesen.

Junge Arbeitnehmer sollten übrigens offen sein und sich nicht von den schönen Stellenanzeigen großer Unternehmen blenden lassen. Auch kleine und mittlere Unternehmen verdienen eine Chance. Je familiärer das Arbeitsumfeld, desto größer die Möglichkeit, eine enge Beziehung zu seinen Kollegen aufzubauen.

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Geschrieben von: Heidi (extern)

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