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3. Juli 2013

Traumjob gesucht…

…und Traumjob gefunden! Wie das geht? Das erklären wir Euch im Folgenden ein wenig genauer. Wer eine Lehre abgeschlossen hat, der wird meistens auch in dem erlernten Beruf arbeiten möchten, aber vielleicht bei einem anderen Arbeitgeber, um sich weiterzubilden und weitere Kenntnisse zu erwerben. In diesem Fall lohnt vielleicht ein Gespräch mit dem Chef des Ausbildungsbetriebes – manchmal kann dieser schon einen neuen Job vermitteln.

Wer ein Studium absolviert hat, für den wird es etwas schwieriger, denn meist entstehen an der Uni keine unmittelbaren Kontakte mit potentiellen Arbeitgebern. Gut beraten ist, wer seine Semesterferien schon während des Studiums genutzt hat, um verschiedene Praktika zu absolvieren. Gerade für Studiengänge, wo man keinen Beruf erlernt, ist dies sinnvoll, um herauszufinden, in welchem Bereich man seine Kenntnisse gut einbringen kann und wo man arbeiten möchte.

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Nicht vergessen: Am Arbeitsplatz werdet Ihr mindestens acht Stunden, meist mehr, täglich verbringen. Das sollte Freude machen, anspruchsvoll sein, und auch die Option einer Karriere beinhalten. Dies findet man schnell durch Praktika heraus, die für manche Studiengänge obligatorisch, also Pflicht, sind. Wenn Ihr wisst, was Ihr machen möchtet, dann könnt Ihr am besten im Internet zum Beispiel bei jobbörse.de einen Job suchen. Hier erhält man einen Überblick über die angebotenen Stellen und kann nach einzelnen Städten oder Postleitzahlenbereichen gezielt suchen. Traumjob gefunden? Dann geht’s in die nächste Runde und ein Bewerbungsschreiben muss verfasst werden. Viele Unternehmen bevorzugen dies mittlerweile entweder per Mail oder Online-Bewerbung, wo es ein Bewerbungsformular gibt, das man dann ausfüllen kann. Hier ist es gut, wenn man einige technische Kenntnisse mitbringt, um auch entsprechende Zeugnisse digital in guter Qualität übermitteln zu können. Ganz klar: Für alle Berufe im IT-Bereich ist eine Online-Bewerbung üblich und dies sollte man technisch einwandfrei bewerkstelligen können.

Die Bewerbungsmappe

Andere Unternehmen bevorzugen die klassische Bewerbungsmappe, die per Post zugeschickt wird. Hier ist es gut, wenn Ihr darauf achtet, dass Ihr für den Ausdruck eine sehr gute Papierqualität verwendet und alles am besten mit einem hochwertigen Drucker im Copy-Shop ausdrucken lasst. Für die Mappe liegen natürliche Materialien wie eine farbige, hochwertige Pappe im Trend, die Ihr aber in jedem gut sortierten Schreibwarenladen findet. In die Mappe gehören dann der Lebenslauf sowie die erforderlichen Zeugnisse oder angefragte Unterlagen. Das Anschreiben kann, muss aber nicht zwingend eingeheftet werden. Es kann auch mit einer ordentlichen Büroklammer obenauf befestigt sein.
Für den Inhalt des Anschreibens gibt es zahlreiche Empfehlungen, die man sich mal durchgelesen haben sollte, jedoch macht nicht den Fehler, das alles abzuschreiben. Gestaltet Euer persönliches Anschreiben – stellt Euch selbst mit Euren Fähigkeiten vor und entwerft eine Idee, warum gerade Ihr für das Unternehmen erfolgreich tätig werden könnt. Bleibt authentisch, ohne salopp zu werden, bleibt ehrlich, ohne Euer Licht unter den Scheffel zu stellen und seid zurückhaltend, wenn es um Gehaltswünsche geht. Ist dies nicht ausdrücklich gefordert, dann nehmt darauf keinen Bezug, sondern wartet das Gespräch ab, in dem man sich mit dem Hinweis auf die branchenübliche Bezahlung gut aus der Affaire ziehen kann. Wenn man das ein wenig beachtet, dann ist der Weg zum Traumjob kein steiniger und Ihr findet sicher das, was zu Euch und Euren Zukunftswünschen passt.

Geschrieben von: Diane

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