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5. März 2013

Start-ups: Steile Aufstiegschancen auch für Quereinsteiger

Was früher eher exotisch anmutete, wird zunehmend verbreiteter: Immer mehr Menschen arbeiten in den sogenannten Internet Start Ups insbesondere gilt das für Berlin und Köln, allerdings bilden sich auch in anderen deutschen Städten u. a. in Leipzig oder Dresden eine entsprechende Szene. Aber, was heißt das nun überhaupt, für ein Start-up zu arbeiten?

Per Definition wird als Start-up ein junges und noch nicht am Markt etabliertes Unternehmen mit innovativer Geschäftsidee bezeichnet, das in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle im E-Commerce aktiv ist. Die Klischees, die mit diesen Start-ups allgemein assoziiert werden, erinnern dabei eher an eine Verlängerung des Studentenlebens als an echte Arbeit: Wenn die Mitarbeiter sich nicht gerade auf einem der berühmten Team-Events amüsieren, veranstalten sie am firmeneigenen Kickertisch Fußball-Tuniere, die sie höchstens kurz unterbrechen, um eine Pizza zu bestellen – oder vielleicht auch einmal um doch schnell einige Befehlszeilen in ihre Design-Notebooks einzugeben .

Ganz so entspannend und idyllisch ist der Alltag in einem Start-up nun natürlich keineswegs. Richtig ist: Meist ist die Hierarchie in den jungen Unternehmen nicht so starr und weist auch kein so großes Gefälle auf, wie in der Old Economy. Da ein Start-up meist stark wächst (oder untergeht), die Geschäftsführung deshalb nicht umhin kommt zu improvisieren und auch einmal ein Experiment zu wagen, ergeben sich in diesem Berufsumfeld häufig Einstiegs- und Aufstiegschancen, die man bei etablierten Firmen nur schwer findet. Aber eben auch nur dann, wenn die erforderliche Leistung erbracht wird und die ist in Start-ups keineswegs geringer zu veranschlagen als in anderen Branchen.

Eher trifft das Gegenteil zu. Denn gerade in der Geschäftswelt worldwideweb, in dem es kaum lokale oder regionale Beschränkungen gibt, sind nicht nur die Wachstumschancen schier grenzenlos, sondern auch die Konkurrenz ist härter als auf anderen Marktplätzen. Ein Beispiel für den vielerorts ausgetragenen Verdrängungswettbewerb ist der sogenannte Krieg der Lieferdienste , für den in einschlägigen Magazinen bereits eigene Themenseiten eingerichtet wurden.

Es geht hier um die Vermittlungen von Essensbestellungen über verschiedene Online-Bestellportale, die zu diesem Zweck bereitstehen und die untereinander um die Gunst der Kundschaft buhlen. Neben dem Branchenprimus pizza.de streiten sich Lieferheld, lieferando und auch lieferservice.de um Marktanteile und Kunden und dabei schenken sich die Unternehmen nichts.

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Geschrieben von: Heidi (extern)

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