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28. November 2012

3 Finanztipps für Studenten

Ein Studium ist teuer: Semestergebühren, Bücher und die Miete müssen bezahlt werden. Zwar müssen hierzulande theoretisch die Eltern für diese Kosten aufkommen, doch nicht alle Familien können sich das leisten. Zum Glück gibt es zahlreiche Hilfen für Studierende. Es lohnt sich daher, sich genau zu informieren!

 Leistungen aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

Nicht nur Studenten an Hochschulen sollten sich über ihre Ansprüche auf Leistungen aus dem Bundesausbildungsgesetz schlau machen. Gefördert werden nämlich auch Schüler an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 10 sowie Auszubildende, die nicht bei ihren Eltern leben. Auch wer ein Semester im Ausland plant, sollte sich erkundigen, ob er Anspruch auf Auslands-BAföG hat. Dieses erhalten nämlich oft auch Studierende, die in Deutschland nicht gefördert werden. Weitere Informationen gibt es beim Studentenwerk sowie im Internet unter www.bafoeg.bmbf.de.

Auf der sicheren Seite – welchen Versicherungsschutz brauchen Studierende?

 Wer sich an einer deutschen Hochschule einschreiben möchte, benötigt eine Krankenversicherung. Studierende bis 25 Jahre sind meist noch in der gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Eltern mitversichert. Wer älter als 25 ist, erhält bei den gesetzlichen Versicherungen einen günstigen Studententarif. In der Universität und auf dem Weg dorthin sind Studierende unfallversichert. Eine zusätzliche private Unfallversicherung ist in der Regel nicht notwendig.

 Vergleichen lohnt sich! – Girokonto und Co.

Ob für die Miete, BAföG oder Nebenjob, ein Girokonto ist im Studium einfach unabdingbar. Das passende Girokonto für Studenten finden Studierende, die sich die Mühe machen, zu vergleichen. Viele Banken bieten spezielle Studententarife inklusive kostenloser EC-Karte an. Besonders günstig sind übrigens reine Onlinekonten, bei denen die Service-Gebühren entfallen.

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Geschrieben von: Heidi (extern)

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