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19. Oktober 2012

Neues Semester hat begonnen

Das neue Semester hat begonnen und die Universitäten berichten von einem Bewerberansturm und teilweise auch von Rekordzahlen bei den Erstsemesterzahlen. Sowohl in an der Universität Leipzig als auch an der Technischen Universität Dresden waren die Bewerberzahlen deutlich höher als im Vorjahr, da in diesem Semester die doppelten G8- und G9-Abiturjahrgänge deutschlandweit an die Universitäten drängen. Zudem handelt es sich um geburtenstarke Jahrgänge. Auf die Universitäten und Hochschulen kommt also ein arbeitsreiches Jahr zu.

An der TU Dresden haben sich zum Wintersemester 2012/2013 44.823 junge Menschen beworben. 8996 davon konnten jetzt ihr Studium an Sachsens größter Universität beginnen. Ähnlich sieht es an der Universität in Leipzig aus, die in diesem Jahr Rekordzahlen bei Studienbewerbern und Immatrikulationen erreichte. Über 32.000 Bewerbungen sind in Leipzig eingegangen, etwa 500 mehr als im vergangenen Jahr. Immatrikuliert wurden etwa 7.000 junge Menschen. „Das ist an der Universität Leipzig ein absoluter Rekord“, sagte Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking bei der Immatrikulationsfeier in Leipzig.

Die TU Chemnitz berichtet von mehr als 2300 Erstsemestern und auch die kleinste Universität Sachsens, die Technische Universität Bergakademie Freiberg steuert auf einen neuen Rekord bei den Erstsemesterzahlen und den Gesamtzahlen zu. Fast 1100 Studenten haben sich schon eingeschrieben, da aber die Bewerbung bis Ende des Monats noch möglich ist, werden die Studiengänge wohl noch voller. Damit könnte die Uni der Kleinstadt in diesem Semester die Rekordmarke von 6000 Studenten knacken.

Mehr Studenten aus dem Ausland

Sie sächsischen Universitäten werden auch für ausländische Studenten immer attraktiver. An der TU Dresden kommen 1074 Erstsemester aus dem Ausland, das entspricht einem Anteil von rund 12 Prozent an der Gesamtzahl der Immatrikulationen und stellt ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr dar. In Chemnitz steigerte sich die Zahl der neueingeschriebenen ausländischen Studierenden im Vergleich zum Vorjahr um rund 45 Prozent. Die meisten von ihnen stammen aus China, gefolgt von Indien und Tschechien. Die Universtität Leipzig erhielt mehr als 2.400 Bewerbungen aus dem Ausland und über 500 junge Menschen erhielten daraufhin eine Studienzulassung für die Universität Leipzig.

Geschrieben von: Henrike (Red.)

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