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18. Mai 2012

Hirndoping an deutschen Universitäten

Angeblich ist Hirndoping unter Studenten gang und gäbe, suggerieren Medienbericht. Doch es ist nur halb so wild, fand das HIS-Institut heraus. Lediglich rund fünf Prozent der Studierenden betreiben Hirndoping, weitere fünf Prozent sind zu den sogenannten Soft-Enhancenden zu zählen.

 

Dies ist das Ergebnis der Studie „Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung bei Studierenden“ aus dem HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF). Die wesentlichen Befunde dieser ersten empirischen Untersuchung zum Hirndoping unter Studierenden stellt der Leitartikel des neuen HIS:Magazins vor. Demnach nehmen Studierende leistungssteigernde Substanzen in erster Linie ein, um Nervosität zu bekämpfen. Das zweitwichtigste Motiv ist die Leistungssteigerung.

Mehr zum Thema Hirndoping unter Studenten erfahren Sie im HIS:Magazin 2 / 2012.

Geschrieben von: Henrike (Red.)

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