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21. Dezember 2011

Qualitätspakt Lehre – sächsische Hochschulen erfolgreich dabei!

400 Millionen Euro an Fördermitteln des Bundes fliessen in die Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen. Das ist das Ergebnis der zweiten Runde des „Qualitätspakt Lehre“. Damit sollen die deutschen Hochschulen unterstützt werden, den wachsenden Studierendenzahlen begegnen und Deutschland weiterhin als attraktiven Studienort bewahren zu können.

Auch die sächsischen Hochschulen waren dabei sehr erfolgreich. Fünf der eingereichten Anträge sächsischer Hochschulen sowie einem Verbundantrag des Hochschuldidaktischen Zentrums (HDZ) in Leipzig überzeugten die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK mit ihren Vorschlägen und Ideen zur Verbesserung der Studienbedingungen und Kooperation zwischen den Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat. Folgende Hochschulen erhielten für ihre Projekte Zuspruch:

  • Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden: „Dresdner Institut für Ensemble- und Orchesterentwicklung (DIEO)“. Der Antrag verbessert die Studieneingangsbedingungen und bildet Synergien innerhalb der international auf Weltspitzenniveau agierenden Praxispartner, mit denen die Ausbildung besser vernetzt werden soll.
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden: Maßnahmenpaket zur nachhaltigen Steigerung des Studienerfolges, welches unter konsequenter Einbeziehung der Beteiligten die Themen Studienabbruch, Lehrqualität und berufsbefähigende Schlüsselqualifikationen über abgestimmte Einzelmaßnahmen adressiert.
  • Hochschule für Musik und Theater Leipzig: Antrag „Qualität Streicherausbildung“ soll Ausbildungsqualität in der Fachrichtung Streichinstrumente verbessern. Dabei wird die Streicherkammermusik als wesentliche Bindeglied zwischen dem Einzelunterricht im künstlerischen Hauptfach und dem Orchesterspiel gesehen.
  • Hochschule Mittweida: Antrag plant die Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre durch Etablierung eines neuen Lehr- und Lernangebots mit neuen Lehrtypologien, deren Einsatz von Mitarbeitern an Fachhochschulen erprobt werden soll, die einen deutlichen Qualitätsschub in der Lehre erwarten lassen.
  • Hochschule Zittau/Görlitz: Konzipierung, Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Optimierung der Studienbedingungen und –erfolge. Aus einzelnen Struktureinheiten der Hochschule sollen positive Erfahrungen erfasst und auf die gesamte Hochschule übertragen werden.

Ausführliche Pressemitteilung des SMWK
Quelle: SMWK – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Geschrieben von: Frank (Red.)

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