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31. August 2011

Kürzungen bei den Ausgaben für Weiterbildung

Die Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktdaten brachte es zum Vorschein. Aufgrund von Einsparungen stehen der Bundesagentur für Arbeit in diesem Jahr gut 20 Prozent weniger Mittel für Wiedereingliederungsverfahren zur Verfügung, als noch 2010. Besonders davon betroffen, der Bildungsgutschein. Eines der erfolgreichsten zur Verfügung stehenden Instrumente.

Das dürfte ein erneuter Rückschritt auf dem Weg zur von Kanzlerin Merkel propagierten „Bildungsrepublik“ sein. Bei allem Verständnis für den offenkundigen Sparzwang in den öffentlichen Haushalten bleibt es jedoch fraglich, warum bei einem so effizienten Mittel nicht dessen Nachhaltigkeit stärkere Berücksichtigung fand.

Das Nachsehen haben dadurch in erster Linie Berufsrückkehrer und Arbeitslose, die durch eine Weiterbildung den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt schaffen könnten. Berufstätige verfügen hingegen über weiterhin gute Chancen auf eine geförderte Qualifizierung, durch den aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gespeisten Weiterbildungsscheck Sachsen.

Informationen zum Weiterbildungsscheck Sachsen

Informationen zum Bildungsgutschein

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Geschrieben von: Frank (Red.)

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