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8. September 2010

OECD-Bildungsstudie 2010 – Schützt Hochschulstudium vor Arbeitslosigkeit?

Deutschland liegt bei den Bildungsausgaben im Schlussfeld der OECD-Staaten, nämlich auf Rang 23 unter 27 Staaten. Das ist das Ergebnis der neuen OECD-Studie. International bleibt die Expansion des Hochschulbereichs weit hinter dem Durchschnitt zurück.

Zudem nimmt die Bevölkerung in Deutschland im erwerbsfähigen Alter ab. Der Zuwachs des Anteils der Hochschulabsolventinnen und -absolventen von 0,9 Prozent reicht nicht aus, um den Arbeitsmarktbedarf an qualifizierten Kräften annähernd zu decken.

Die OECD-Studie zeigt, dass die Hochschulbildung sich für die Absolventinnen und Absolventen in Form eines höheren Lebenseinkommens positiv auswirkt und dass die gesamte Gesellschaft durch mittelfristig deutlich höhere Steuereinnahmen und geringere Ausgaben für Arbeitslosigkeit profitiert.

Der Qualitätspakt für die Hochschulen kann helfen, in den kommenden Jahren mehr junge Menschen zu einem Hochschulabschluss zu führen. In einigen Bundesländern wird bereits der Rotstift angesetzt. Investition in die Hochschulbildung kann sich in einigen Jahren auszahlen.

Geschrieben von: Diane

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