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14. September 2010

Krise erschwert Einstieg

Die Folgen der jüngsten Finanzkrise bleiben trotz optimistischer Hoffnungsschimmer weiter spürbar. Das wird vor allem für jungen Erwachsenen, bei ihrem Start ins Berufsleben, sehr deutlich.

Laut einer Studie an der Hochschule Niederrhein haben es junge Erwachsene zu Beginn ihrer Karriere immer schwerer. Nicht nur die Generation Praktikum ist hier zu nennen, die sich durch oft nur unqualifizierende Tätigkeiten müht. Unter den 15-25 Jährigen ist ein überproportionaler Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verbuchen. Die Entspannung am Lehrstellenmarkt ist eigentlich nur dem Rückgang an Schülern zu verdanken. Wer das Glück hatte, erfolgreich eine Lehre abzuschließen, sieht sich mit sinkenden Übernahmequoten, vermehrt befristeten Anstellungen und der Knochenmühle Leiharbeit konfrontiert.

Wer dies trotz aller Widrigkeiten gut meistert, darf stolz sein. Doch für viele sind Unsicherheit, Leistungsdruck oder auch das Gefühl am Arbeitsmarkt nicht würdig gebraucht zu werden eine schwere Last. Dabei sollte klar sein, wie wichtig junge, qualifizierte und hochmotivierte Menschen sind, um die Krise endgültig zu überwinden.

Weiterführende Informationen

Geschrieben von: Frank (Red.)

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