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17. Juni 2010

Magere Vergütung in der Ausbildung

Es ist ein altbekanntes Thema – die Klagen der Auszubildenden über ihre oft unzureichende Vergütung in der Ausbildung. Steigende Lebenshaltungskosten, große Mobilitätsanforderungen und der wachsende Fachkräftmangel führen zu erhöhten Ansprüchen seitens deutscher Lehrlinge – zu Recht?

Der aktuelle Report des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ist diesem Problem nachgegangen und hat Erstaunliches zu berichten. Demnach sind nicht nur die Ansprüche und Kosten der Auszubildenden gestiegen, sondern ebenfalls deren Produktivität für die Unternehmen. Und dennoch muß fast jeder dritte Lehrling nebenher jobben gehen.

Zum Report des BIBB

Da stellt sich doch die Frage nach dem gerechten Maß für die Entlohnung eines Auszubildenden. Noch dominiert der Mangel an Lehrstellen. Das wird sich ändern und der zukünftige Wettbewerb um Lehrlinge könnte das Ausbildungsentgeld zu einem wichtigen Kriterium werden lassen.

Wie ist die Situation in Sachsen und wie empfinden das die Unternehmen und die Auszubildenden selbst?

Geschrieben von: Frank (Red.)

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