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18. Mai 2010

Weiterbildung – Nichts für die Kleinen?

Steigender Fachkräftemangel und demografischer Wandel sind seit langem in aller Munde. Viele Unternehmen sind überzeugt, dem durch verstärktes Engagement in der beruflichen Weiterbildung entgegentreten zu wollen. Das belegt auch die Auswertung einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter mehr als 15.000 deutschen Unternehmen.

Zu den Ergebnissen der Umfrage

Auch wenn die allgemeine Motivation unter den befragten Unternehmen sehr hoch ist, so scheinen Anspruch und Wirklichkeit nicht in jedem Fall übereinzustimmen. Ein Aspekt sei kurz herausgegriffen. Es sind vor allem größere Unternehmen, die in der Lage sind die verbundenen Kosten zu tragen und armortisieren zu können. Sie interessieren sich besonders für die Spezialisierung Ihrer Mitarbeiter.

Für kleinere und mittlere Unternehmen zeichnet sich ein anderes Bild ab. Für sie sind der organisatorische Aufwand und die verbundenen Kosten oft zu hoch. Vorhandene Förderprogramme werden nicht als zielführend erachtet und berufliche Weiterbildung gegenüber einem stärkeren Engagement im Ausbildungsbereich zurückgestellt.

Liegt das einfach in der Natur der Sache oder besteht konkreter Handlungsbedarf? Warum ist die berufliche Weiterbildung für kleinere Unternehmen so wenig attraktiv? Einfach zu teuer? Sind die Weiterbildungsangebote zu unpassend? Oder gibt es entscheidende Unterschiede im unternehmerischen Denken von kleinen und mittleren Unternehmen als Ausbildungsschmiede?

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

Geschrieben von: Frank (Red.)

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