• Login

  • Kategorien

  • Archive

  • Jetzt Fan werden

    bildungsmarkt-sachsen.de auf facebook

11. Dezember 2009

Aktuelle Frage

Ludger Droege, Geschäftsführer der dmb Metallverarbeitung GmbH & Co. KG, möchte wissen:

„Wie gelingt es anderen Unternehmen, betriebswirtschaftliches Denken im Unternehmen / bei den Mitarbeitern zu verankern?“

Geschrieben von: Frank (Red.)

Kommentare

  1. DRAMATEN sagt:

    Das geht nach meiner Erfahrung nur durch ein intensives eigenes Vorleben – wie bei Kindern…da hilft reden auch wenig. Prinzipien, Strukturen etc. müssen gelebt werden, zuerst von denen, die sie gemacht haben.
    Auch denke ich, das es eine permanente Aufgabe bleibt, m.E. kann man nichts „verankern“ – dieses Wort klingt so nach der Hoffnung, wenn ich da mal die richtige Stelle gefunden habe, dann sitzt das fest.

    Antwort

  2. schulien svfcs sagt:

    finde ich toll:D

    Antwort

  3. Birgit J. sagt:

    Um betriebswirtschaftliches Denken zu verankern oder überhaupt dafür ein bisschen Bewusstsein zu schaffen, muss Offenheit geschaffen werden, es sollte ein regelmäßiges Controlling geben etc., so dass man in der Lage ist den Mitarbeitern permanent Auskunft über den Stand des Projektes zu geben.
    Bei einer großen IT-Firma wird das Projekt an dem der Mitarbeiter arbeitet im Prinzip permanent überwacht und je nach dem wie gut er im Plan liegt ändert sich tagaktuell die Farbe des Namesschildes wie eine Ampel. Jeder wird so einzeln in die Pflicht genommen, kann stolz drauf sein, wenn er mit „grün“ rumläuft und wir wahrscheinlich viel dafür tun nicht ständig mit „rot“ rumzulaufen.

    Antwort

    M.S.

    Es gibt keine Ampel für deutsche Lebensmittel aber für deutsche Arbeitnehmer?!
    Das ist dann wohl doch ein bisschen viel und dem Arbeitsklima – das mit der Produktivität in nicht ganz losem Zusammenhang steht – wohl eher abträglich.

    Antwort

Beitrag hinterlassen

Nachricht: